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Das Hasenterzett
aus Haßfurt,
seit 1968
Seit vielen Jahren sind
sie zusammen,
seit vielen Jahren bieten sie fränkischen Humor, aber auch
hintersinnige
Bos -und Wahrheiten.
Karl Kempf, Josef Hornung
und Wilhelm
Wolpert, das Hasenterzett, ein Begriff in der unterfränkischen
Mundartszene.
Sind das nun Volksmusiker, Liedermacher? Sind das Barden oder nur
Witzeerzähler?
Nichts von alledem. Das Hasenterzett, das ist einfach eine
fränkische
Spezialität. Geistvoller Witz und gekonnte Darbietung zeichnen die
Gruppe aus.
Die fränkischen
Liebeserklärungen,
das sind keine plumpen Annäherungsversuche. In all den Liedern,
Gschichten
und Gedichten, die an diesem Abend zu hören sein werden, spiegelt
sich die Liebe der drei Sänger und Musikanten zu ihrer
fränkischen
Heimat, zu den Menschen und der fränkischen Mundart wider.
Natürlich nehmen sie
die fränkischen
Männer und Frauen auch kräftig aber liebevoll auf dem Arm. Ob
Essen und Trinken, ob die Liebe, der Streit oder auch die diversen
Eigen-
und Sturheiten, alles wird durch den Kakao gezogen, aber so, dass am
Ende
doch noch viel Süßes zu schlecken übrig bleibt.
Das Haßfurter
Hasenterzett,
das seit über dreißig Jahren (seit 1968) in der gleichen
Besetzung
fränkischen Humor und fränkische Frechheiten bietet, ist eine
Garantie für einen Abend, an dem die Freudentränen
fließen
werden. Klatsch und Tratsch in einer Kleinstadt, Ansichten eines
Junggesellen
oder aber auch die fränkischen Schutzpatrone, alle haben Platz im
Programm der drei Hasen.
Quelle: Hasenterzett
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