Besichtigung der Sandtner - Orgel in St. Kunigund, Bamberg
Am Samstag, den 6. Februar 1999, machten wir uns auf zu unserer ersten Orgelbesichtigung. Unser Ziel war St. Kunigund in Bamberg und die dort neu errichtete Sandtner-Orgel. Die Orgel besitzt 28 Register verteilt auf 2 Manuale und Pedal.
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Die Sandtner-Orgel in St. Kunigund, Bamberg 2 Manuale, 28 Register |
Mit von der Partie waren: Herr Pfarrer Eckler, die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Maria Sauer, Michael Karl, Norbert Köhler, Gabi Wagner, Max Wagner, Günter Trepesch, Johannes Hagen, Claudia Braig, Bettina Schramm, Jens Kuppert, Martina Graf und zum Schluss kamen auch noch die Architekten Herr Püls und Herr Mertl dazu.
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Unser Pfarrer inmitten eines Pfeifenmeeres |
Unter der fachkundigen Führung des "Hausherren" Herrn Strehler konnten wir sogar einen Blick in das Innere der Orgel werfen. Seine Ausführungen über das Entstehen des Orgelprojektes waren sehr interessant und auch anspornend für einen langen Weg, den wir noch vor uns haben. Klang und Technik der rein mechanisch aufgebauten Orgel konnten gut überzeugen. Hinzu kommt, dass in St. Kunigund die Möglichkeit besteht, das elektronische Provisorium direkt mit der Pfeifenorgel zu vergleichen
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Herr Trepesch und unsere Organistin Gabi Wagner |
Es wurde uns zusehends bewusst, dass in unserer neuen Kirche die elektronische Orgel nur ein Provisorium darstellen kann, das möglichst schnell durch eine Pfeifenorgel abgelöst werden muss - eine Orgel allerdings, die hohen Qualitätsansprüchen gerecht wird. Und das hat seinen Preis.
Für einen Kirchenraum dieser Größe wären eigentlich ca. 45 Register nötig. Der Raum wird jedoch aufgrund geschickt mensurierter Pfeifen klanglich optimal ausgefüllt.
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Johannes Hagen an der Orgel.
Außerdem sind u.a. ganz rechts im Bild deutlich die Registerzüge (Manubrien) der insgesamt 28 Register zu sehen |