Neue Orgel für die neue Kirche
Förderverein soll gegründet werden - Bis Weihnachten fertig
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STEGAURACH. Die Bauarbeiten zur Umgestaltung der Pfarrkirche Unbefleckte Empfängnis Stegaurach machen gute Fortschritte. Der Bauablauf sieht vor, dass möglichst schon das kommende Weihnachtsfest in der neuen Kirche gefeiert werden kann. In der Finanzierung des Jahrhundertprojekts „Kirche Stegaurach“ konnte aus Kostengründen der Erwerb einer dringend erforderlichen Pfeifenorgel bedauerlicherweise nicht vorgesehen werden. Die provisorisch in der Übergangskirche aufgestellte elektrische Orgel kann und sollte in der völlig neu konzipierten Stegauracher Kirche nicht mehr verwendet werden. Um die Anschaffung einer modernen, auf den neuen Baukörper abgestimmten Pfeifenorgel nachhaltig zu |
unterstützen, soll der „Förderverein Neue Orgel Stegaurach e.V.“ gegründet werden. Zu der Gründungsversammlung am Freitag, 23. Januar, laden die Organisten der Pfarrkirche in das Pfarrheim ein, Beginn ist um 19 Uhr. Die Pfarrgemeinde Stegaurach muss für den Kirchenumbau rund 1,5 Millionen Mark Eigenleistungen erbringen. Der Förderverein will aus liturgischen Gründen dazu beitragen, dass baldmöglichst eine neue Orgel angeschafft werden kann. Man will unterstützend und dazu ohne Konkurrenzdenken daran mitwirken, ein vollkommenes Werk einer Kirchenneugestaltung zu schaffen. Mit der neuen Kirche steht dann ein geeigneter Ort zur Verfügung, über den kirchlichen rahmen hinaus auch kulturelle Veranstaltungen zu fördern. |
Fränkischer Tag vom 21.01.1998
Anschub-Finanzierung erstes Ziel
Hans Laufer leitet Verein „Neue Orgel Stegaurach“-Satzung
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STEGAURACH. Mit seltener Einmütigkeit haben sich alle Teilnehmer an der Gründungsversammlung „Förderverein Neue Orgel Stegaurach“ zu der neuen Aufgabe bekannt und die vorhergesehene Satzung nach geringfügigen Ergänzungen ohne Gegenstimmen angenommen. Mit der Satzung des neugegründeten Vereins ist die Eintragung im Vereinsregister und damit der Status der Gemeinnützigkeit möglich. Der zuvor neu gewählte Erste Vorsitzende des Vereins, Hans Laufer, stellte fest, dass erst die Kirchenumgestaltung beendet sein müsse, bevor eine Orgel angeschafft werden könne. Da aber allgemein der Bau einer neuen Pfeifenorgel zwei Jahre dauere, sei die Gründung des Fördervereins keineswegs zu früh erfolgt. Der Förderverein Neue Orgel Stegaurach stelle deshalb keine Konkurrenz zur Kirchenumgestaltung dar. Der Verein wolle mithelfen, sowohl durch |
Beiträge der Mitglieder als auch durch Veranstaltungen und Sponsorenspenden eine Anschubfinanzierung zu erreichen. Daneben sollen auch staatliche Stellen zur Mitwirkung an der Orgelfinanzierung gewonnen werden. Aus der Gründungsversammlung erklärten sich bereitwillig Persönlichkeiten zur Wahl in den Vorstand bereit. So wurden als gleichberechtigte Stellvertreter des Ersten Vorsitzenden Hans Laufer die beiden Organisten Gabriele Wagner und Johannes Hagen gewählt. Ein einstimmiges Votum erreichten die Schatzmeisterin Ursula Gies und die Schriftführerin Simone Ott. Beisitzer sind Michael Karl, Norbert Köhler und Otto Schramm. Die Tätigkeit des Vorstands, der auf die Dauer von zwei Jahren gewählt wurde, wird geprüft von den Kassenprüfern Michaela Karger und Bernhard Graf. Wa |
Fränkischer Tag vom 30.01.1998
Orgelkauf ist „Generationenvertrag“
Vor der Anschaffung erst informieren - Experten klärten Stegauracher Förderverein auf
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STEGAURACH. Falsche und mangelhafte Informationen sind es, die dazu führen, dass neue Orgeln nicht das bringen, was man ursprünglich erwartet hatte. Dies war eine der Kernaussagen, die der Glocken- und Orgelsachverständige Markus Willinger (Bamberg) vor Mitgliedern des Kirchenrates, des Pfarrgemeinderates und des Bauausschusses Kirchenneubau auf den Punkt brachte. Der vor einem knappen Jahr gegründete Förderverein „Neue Orgel“ hatte im Vorfeld des Orgelneukaufes ins Pfarrheim geladen und Fachleute gebeten, hier Informationen zu geben. Die bisher verwendete Orgel sei altersschwach und könne die Erwartungen in der neuen Kirche nicht mehr erfüllen. Bis zum Einbau einer neuen Orgel soll sie jedoch, um Kosten zu sparen, nicht durch ein Übergangsgerät ersetzt werden. Domorganist Markus Willinger war erfreut, dass sich Stegauracher Bürger nachdrücklich für eine neue Orgel einsetzen und sogar einen Förderverein gegründet haben. Eine umfassende Information sei besonders hier wichtig, denn bei Orgeln sei „nur wirkliche Qualität dauerhaft“. Mit dem Kauf einer neuen Orgel werde |
„eine Art Generationenvertrag“ geschlossen, weil das Instrument bei entsprechender Qualität und Wertbeständigkeit über Jahrhunderte gute Dienste leisten kann. Der Erste Vorsitzende des Orgelfördervereins, Hans Laufer, stellte dem Gremium mit Christian Beck aus Ebensfeld einen erfahrenen Orgelbauer vor. Die Gestaltungsmöglichkeiten bei einer neuen Orgel seien vielfältig. Aber auch die Anordnung im Raume und die Materialverwendung seien von besonderer Wichtigkeit, meinte er. Es gebe verschiedenen Qualitätsebenen, die Klang und Wertbeständigkeit aber auch den Anschaffungspreis beeinflussen. Pro eingebautem Register sollte mindestens ein Betrag von 25 000 bis 30 000 DM veranschlagt werden, so Beck weiter. Entscheidend für die langfristige Qualität einer Pfeifenorgel seien zudem Material und die Sorgfalt der Verarbeitung. Mit Günter Trepesch (Stegaurach) kam ein Praktiker zu Wort, der eine leistungsfähige Orgel privat nutzt. Er meinte, die Qualität einer Orgel sei zwar wichtig, aber nicht allein von Bedeutung für Klang und Verwendungsmöglichkeiten. Eine bestimmte Zahl von Registern |
müsse wohl vorgesehen werden. Entscheidend dafür seien Raumgröße, Raumverhältnisse und Standort der Orgel, unterstrich Trepesch. Nach der Expertenmeinung werden vermutlich um die 20 Register benötigt. Mit der neuen Kirche entstehe ein neues Zentrum, das auch für die Kulturszene Bedeutung erlange. Das für Jahrhunderte stehende Werk könnte, über die rein kirchliche Nutzung hinaus, einer kozertanten musikalischen Verwendung dienen. Der Orgelsachverständige „des Dombergs“, Markus Willinger, versprach, die Stegauracher im Bemühen um eine neue Orgel tatkräftig zu unterstützen. Dazu zählen für ihn zunächst weitere Erhebungen vor Ort, sowie Verbindung mit leistungsfähigen Orgelbaufirmen aufzunehmen. Wie er weiter informierte, sie als Vorlaufzeit für Ausschreibung bzw. Angebotseinholung ungefähr ein halbes Jahr anzusetzen. Je nach Auslastung der Auftragsfirma sei mit Lieferzeiten von eineinhalb bis vier Jahren zu rechnen. Bei der Orgelbestellung müssen 30 Prozent der Kosten als Bankbürgerschaft bereitgestellt werden. Weiter Zahlungen seien fällig bei Baubeginn und nach Baufortschritt. |
Fränkischer Tag vom 08.12.1998
Heimische Künstler unterstützen Stegauracher Förderverein
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MÜHLENDORF. Der Förderverein „Neue Orgel Stegaurach“ hatte zu einem überaus gut besuchten Benefizkonzert in die Kirche nach Mühlendorf eingeladen. Die Musiker, alle „heimische Kräfte“, standen unter der Gesamtleitung der Organistin Gabriele Wagner. Der Kammerchor Stegaurach spannte einen weiten Bogen vom Barock bis zur Moderne, von Schütz und Bach bis zu den drei Spirituals und zum „Pie Jesu“ aus dem Requiem von Andrew Lloyd Webber. Dabei überzeugten die Sänger durch saubere Intonation und spannungsvolle Melodiebögen. Gemeinsam mit der Sopranistin Simone Ott, die auch in einer Arie von Händel glänzte, sangen Sabine Karger und Anja Neubauer als homogenes Terzett, zusammen mit dem Frauenchor und begleitet von Gudrun Treutlein am Klavier, ein expressives Chorstück von Mendelssohn-Bartholdy. Zwei junge Kammerensembles brachten anspruchsvolle Darbietungen zu Gehör, die sie für den Wettbewerb |
„Jugend musiziert“ einstudiert hatten. Das Streichtrio mit Rosi Schlierf, Anette und Anna Köhler zeigte intonationssicheres Zusammenspiel in Sätzen von Haydn und Boccherini, während Christine Köhler und Claudia Dresel ein hochvirtuoses Bläserduo von Villa-Lobos bravourös meisterten. Die weiteren Solisten, die zur Vielfalt des Programms in unterschiedlichen Besetzungen beitrugen, waren Alexander Pauser (Tenor), Bettina Braig (Blockflöte), Norbert Köhler (Violine), Sabine Karger (Querflöte), Karl Göller (Trompete) und Norbert Schmitt als versierter Gitarrist. Gabriele Wagner zeigte sich als Allround-Talent an der Orgel, am Klavier, auf der Blockflöte und als Chorleiterin. Für den lang anhaltenden Beifall bedankte sich der Chor mit einer kleinen Zugabe, die Bemühungen der Musiker wurden durch eine Spende von rund 2 800 Mark belohnt, die dem Orgelförderverein in voller Höhe zugute kommen wird. |
Fränkischer Tag vom 01.02.1999
Benefiz-Konzerte für neue Orgel
Förderverein in Stegaurach bei Versammlung zuversichtlich
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STEGAURACH. Nachdem der Kirchenumbau praktisch fertiggestellt ist, will sich der Förderverein „Neue Orgel Stegaurach“ verstärkt um die neue Orgel bemühen. Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Vereins stan demzufolge das im vergangenen Jahr Erreichte und ein Ausblick auf die Vorhaben dieses Jahres. Nicht ohne Stolz konnte Erster Vorsitzender Hans Laufer von der Vereinsgründung bis zum heutigen Mitgliederstand berichten, der genau 80 beträgt. Anfangs wurden dem Förderverein sogar einige Vorbehalte entgegengebracht, galt es doch, für die Kirchengemeinde einen hohen Eigenleistungsanteil für den Kirchenumbau zu erbringen. Besonders dankbar wurde zur Kenntnis genommen, dass die Gesamteinnahmen des Ruhlstraßenfestes dem Förderverein zugute kamen. Werbewirksam war, dass das Vorstandsmitglied Johannes Hagen eine „Geschichte der Orgeln in Stegaurach“ herausbrachte. Mit Informationsveranstaltungen wurde vielen Gemeindebürgern die Zweckmäßigkeit gezeigt, für das neue Gotteshaus eine liturgisch wichtige Pfeifenorgel anzuschaffen. Für die Übergangszeit wurde auf den Erwerb einer elektronischen Orgel verzichtet, vielmehr muss die bisherige Orgel noch ihre Dienste tun. Nach dem Abschluss des Kirchenumbaues kann der Schwerpunkt nun auf die Anschaffung einer neuen Pfeifenorgel gelegt werden. Wenn der notwendige Zuschuss der politischen Gemeinde eingegangen ist, wird die Restfinanzierung der Eigen- |
leistungen zum Kirchenumbau überschaubar. Mehrere Benefizkonzerte im Jahre 1999 sollen dann dazu beitragen, den Finanzierungsgrundstock für eine Orgelbestellung zu erreichen. Die neu gestaltete Pfarrkirche bietet hier den würdigen Rahmen. Den Reigen beginnt das Bamberger Violinduo Manfred Wengoborski und Eva Wengoborski-Sohni, beide Mitglieder der Bamberger Symphoniker, am 18. April um 19.30 Uhr. Am 20. Juni wird Prof. Dr. Winfried Bönig, Bamberg, tätig an der Musikhochschule Köln, mit dem „Pedalcembalo“ erfreuen. Auch die Blasmusik Mühlendorf stellt sich in den Dienst einer guten Sache. Am 17. Juli gibt sie von 14 - 17 Uhr in der Feuerwehrhalle ein Benefizkonzert für die neue Orgel. Aber auch Mitglieder der Bamberger Symphoniker, Karen Hamann (Flöte), Anette Krusenbaum (Violine), Lisanne Melzer-Bendig (Viola) und Achim Melzer (Violoncello), spielen am 10. Oktober um 19.30 Uhr u.a. Werke von W.A.Mozart und L.v.Beethoven im Rahmen eines Kammermusikabends in der Pfarrkirche. Den Jahresabschluss bildet ein Chorkonzert im Advent am 4. Dezember um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche mit dem Chor der Musica Canterey Bamberg unter der Leitung von Norbert Köhler, Stegaurach. Als weitere Veranstaltung ist am 9. Oktober eine Gastvorstellung des bekannten Hasen-Terzetts in der Turnhalle vorgesehen. Weitere Informationen zum Förderverein Neue Orgel Stegaurach sind über das Internet unter http://www.bamberg.baynet.de/home/orgelverein abrufbar. |
Fränkischer Tag vom 26.03.1999
1700 Mark bei Benefiz-Premiere
Förderverein Neue Orgel Stegaurach lud zu Konzert ein
STEGAURACH. Beim ersten Konzert des Fördervereins "Neue Orgel Stegaurach" im neuen Kirchenraum durfte man auf die akustischen Verhältnisse gespannt sein. Wie würde sich der Klang der Instrumente im Raum entfalten? Um es vorweg zu nehmen: die insgesamt relativ trockene Akustik erwies sich als sehr tragfähig und angenehm.
Die Details der oft eng verzahnten Stimmen wurden nicht zu einem "Klangbrei", sondern konnten differenziert wahrgenommen werden. Dabei spielte sicher auch der gut gewählte Standplatz hinter dem Altartisch bzw. vor der gewölbten Rückwand des Altarraumes eine Rolle.
Das Bamberger Violinenduo (Eva Sohni-Wengoborski und Manfred Wengoborski, beide Mitglieder der Bamberger Symphoniker) hatte sich bereit erklärt, seine künstlerischen Fähigkeiten für einen guten Zweck einzusetzen. Sie taten dies mit einem erlesenen Programm virtuoser Duoliteratur, angefangen bei einer Sonate Felice Giardinis, die in ihren drei Sätzen von rokokohafter Verspieltheit über ein liedförmiges Grazioso bis zu einem vertrackten Presto verschiedenste Anforderungen stellte. Ein Rondo von Louis Spohr war geprägt durch mehrfachen Rollentausch in der Führung und sprühendes Figurenwerk.
Als Höhepunkt des Konzerts darf die Etude-Caprice von Henri Wieniawski bezeichnet werden, die gespickt mit Schwierigkeiten (schnelle Flageolett-Griffe, Chromatik, Oktavpassagen) die Interpreten höchste Virtuosität entfalten ließ. Metrische Wechsel und Dissonanzenreichtum kennzeichneten sowohl Serge Prokofieffs Allegro als auch Luciano Berios Duett "Alfred", das mit schnellen Repetitionen und Klangeffekten unter Zuhilfenahme leerer Saiten beeindruckte.
Beide Solisten steuerten auch, jeweils auswendig gespielt, anspruchsvolle Beiträge aus der Literatur für Violine solo bei, wo sie ihre technischen und spielerischen Fähigkeiten überzeugend demonstrierten. So erklangen zunächst drei Sätze aus Bachs Sonate g-Moll mit einem beseelten Adagio, der aufgrund ihrer polyphonen Strukturen sehr heiklen Fuge und einem von dynamischen Kontrastwirkungen lebenden Presto. In Eugen Ysayes Solosonaten wird das Vorbild Bachs an vielen Stellen deutlich, so auch im zweiten Teil des dargebotenen Presto-Satzes.
Den passenden Schlußakzent des Konzerts bildeten zwei Spanische Weisen von Beriot mit einem melodienseligen Schwelgen im Adagio und einem temperamentvollen Bolero, der nach langanhaltendem Applaus als Zugabe wiederholt wurde. Das für den Orgelförderverein erfreuliche Sammlungsergebnis belief sich auf ca. 1700 DM.
Fränkischer Tag vom 27.04.1999
Benefizkonzert auf Pedalcembalo
Dr. Winfried Bönig musiziert am Sonntag in Stegaurach
STEGAURACH. Dr. Winfried Bönig, Professor für Orgel an der Hochschule für Musik in Köln, gibt am Sonntag, 20. Juni, um 20 Uhr ein Benefizkonzert in der Pfarrkirche Stegaurach. Der Eintritt ist frei, Spenden zur Finanzierung einer neuen Pfeifenorgel sind erwünscht.
Der Künstler, der den Förderverein „Neue Orgel Stegaurach" unterstützen will, war von 1984 bis 1998 als Kirchenmusiker an der Stadtpfarrkirche St. Josef, Memmingen, tätig. Als Organist, Cembalist und Dirigent trat er in zahlreichen europäischen Ländern, in den USA, Japan, Hongkong, Israel und Chile auf. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Aufführungspraxis barocker Musik sowie die französische Orgelmusik der Romantik und der Moderne.
Der gebürtige Bamberger ist aber auch in der Fortbildung tätig. So leitete er als Dozent zahlreiche Seminare und Meisterkurse im In und Ausland. Seit 1998 ist er als Professor für Orgel an der Hochschule für Musik in Köln tätig. Beim Konzert in Stegaurach wird Dr. Bönig Orgelwerke von Bach, Buxtehude und Pachelbel auf einem Pedalcembalo spielen.

Dr. Winfried Bönig gestaltet am Sonntag ein Benefizkonzert zugunsten einer neuen Pfeifenorgel in Stegaurach
Wa
Fränkischer Tag vom 17. Juni 1999
©David Karl, 1999