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Presse
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Fraenkischer Tag vom
10.10.2006
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>>> Pressebericht zu den Orgelkonzerten im Advent
2005 hier
Heinrichtsblatt
Bamberg, 15. Januar 2006
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Fränkischer Tag, 29.11.2005
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Fränkischer Tag, 22.11.2005
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Alle
Kräfte für die Orgel bündeln
Orgelprospekt
ist nun fertig- Weihe ist am Sonntag,
27. November
Stegaurach.
Die Mitglieder des Fördervereins Neue Orgel Stegaurach und
Mitglieder der
Kirchenverwaltung haben sich einmütig dafür ausgesprochen die
Arbeit in der
Pfarrgemeinde für Aktionen zur Finanzierung der Orgel zu
bündeln. Wichtige
Voraussetzungen für die Lieferung im Oktober diesen Jahres sind
gegeben: Im
Februar wurden die Detailzeichnungen, die Konstruktionspläne und
die
Windladenaufrisse erstellt. Im März war Windladenbaubeginn und
zugleich Beginn
der Fertigung der Einzelteile. Ab Juni dieses Jahres beginnt der Aufbau
des
Gehäuses und der Einbau der Orgelteile im Montagesaal der Firma
Rohlf in
Neubulach. Ab Mitte September dürfte der Orgelaufbau weitgehend
abgeschlossen
sein und die Vorintonation kann beginnen. Bis Mitte Oktober erfolgt die
Fertigstellung aller Arbeiten in der Werkstatt, so dass die Montage in
Stegaurach bis Ende Oktober abgeschlossen sein wird. Die
Feinintonationsarbeiten dürften bis zum 11. November dauern und
als Tag der
Einweihung wurde Sonntag, der 27. November 2005 festgelegt.
Die
Erste Vorsitzende des Fördervereins Gabriele Sohmer konnte ferner
berichten,
dass auch die Vorbereitungsarbeiten in der Pfarrkirche selber gut
laufen. Zur
Verbesserung der Nachhallzeiten der Orgel wurden inzwischen 40
Quadratmeter
schallabsorbierender Lochblechstreifen an der Kirchenwand
gegenüber des
künftigen Orgelplatzes angebracht. Dies kommt auf jedem Fall dem
Klang des
Instruments zugute. Die Fa. Rohlf, die zur Zeit die Orgel in St. Urban
aufbaut,
hat sich deswegen in unserem Kirchenraum umgeschaut. Der Vorschlag der
Vorsitzenden, die Fa. Rohlf bei den Bauarbeiten zu besuchen, wurde von
den
Mitgliedern des Fördervereins und den Mitgliedern der
Kirchenverwaltung gut
aufgenommen.
Der
Förderverein hat im abgelaufenen Berichtsjahr viele
Aktivitäten unternommen, um
für das Projekt Orgel zu werben, aber auch um Finanzierungsmittel
zu bekommen.
Gabriele Sohmer erinnerte an die drei erfolgreichen Konzerte im Mai,
Juni und
November 2004. |
Eine
gelungene Gemeinschaftsveranstaltung war das
Pfarrfest mit Stellwänden, Stand
und Versteigerungen
am 10.06.2004. Beachtlich sind auch die Aktionen
weiterer Gruppen, welche die Orgelanschaffung tatkräftig
unterstützen, wie bei
Seniorennachmittagen, Basaren und weiterer Aktivitäten. Besonders
hervorzuheben
ist der Einsatz der Landfrauen, die mit den Aktionen Krapfenverkauf,
Kräuterbüschel und Adventsgestecke rund 2000 Euro erlöst
haben.
Erfreuliches
konnte auch die Kassiererin Ursula Gies berichten. So beträgt der
derzeitige
Kassenstand rund 87 000 Euro, obwohl der Förderverein zusammen mit
der
Kirchenverwaltung schon zwei Teilzahlungsraten abgeführt hat. Sie
konnte auch
vom guten Verlauf der Orgelpfeifenpatenschaften berichten. Die
Patenschaften
bewegen sich zwischen 25 Euro und 750 Euro. Es wurden als Beispiel
bereits zehn
Patenschaften zu 500 Euro „ an den Mann gebracht“. Ob dieser
erfolgreichen
Arbeit des Fördervereins konnte der Kassenprüfer Bernhard
Graf auch im Auftrag
von Michaela Karger die Entlastung der Vorstandschaft für das
abgelaufene
Berichtsjahr zum 21. Februar 2005 beantragen.
Die
Vorsitzende bedankte sich für die gute Zusammenarbeit im
Förderverein und mit
der Kirchenverwaltung und verwies auf weitere Aktivitäten.
Über die Homepage
der Fa. Rohlf ist die aktuelle Arbeit an der Orgel zu verfolgen; Aber
auch der
Orgelförderverein verfügt über eine eigene Homepage mit
allen aktuellen
Nachrichten und Links, die vom zweiten Vorsitzenden Johannes Hagen erst
vor kurzem
überarbeitet worden sind.
Fränkischer
Tag, März 2005
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Nachhallzeiten im Kirchenraum
verbessern
Jahreshauptversammlung
mit Neuwahlen – Förderverein
Neue Orgel e.V. hat 94 Mitglieder
Stegaurach. Die
Erste Vorsitzende
Gabriele Sohmer hielt nach der Begrüßung der Mitglieder zur
Jahreshauptversammlung einen kurzen Rückblick. Neben verschiedenen
Treffen im
Vorstand gab es drei Konzerte, die als Benefizveranstaltungen der neuen
Orgel
zugute kamen; es waren dies die Passion am Karfreitag, das Vokalkonzert
5idelity Ende Mai und der Auftritt der Big Band des
E.T.A.-Hoffmann-Gymnasiums
zum Kirchweihfest. Zur Orgelplanung gab es Neues zu berichten. Auf das
schwellbare Brustwerk wird zugunsten eines Oberwerks verzichtet. Davon
würde
auf jeden Fall die Klangabstrahlung der Orgel im Raum profitieren. Auch
bedingt
durch die neue Disposition der geplanten Orgel ergibt sich ein neuer
Prospektentwurf, der in der Generalversammlung diskutiert wurde.
Ausführlich informierte der
Zweite Vorsitzende Johannes
Hagen über notwendige schallschluckende Maßnahmen. Dazu
hatte das Ingenieurbüro
für Beschallungstechnik Löwer und Mayer, Bischofsheim,
Nachhallmessungen in der
leeren und der vollen Kirche durchgeführt. Diese ergaben, dass die
Nachhallzeiten im Sprachbereich optimal sind. Die Nachhallzeiten
für die
Orgelmusik sind dafür zu kurz. Um einen sinnvollen Kompromiss
für Musik und
Sprache zu erhalten wird die Schließung von Schlitzen im oberen
Bereich der
Sandsteinwände mit ca. 40 Quadratmeter Schlitzen
empfohlen. |
Beim
späteren Einbau der Orgel könnte auch daran gedacht werden,
geeignete
Reflektoren zu verwenden. Johannes Hagen berichtete auch von einem
gemeinsamen
Termin mit Pfarrer, Kirchenverwaltung, Pfarrgemeinderat und
Orgelförderverein.
Ein weiteres kostenträchtiges Raumakustikgutachten wird nicht mehr
erstellt.
Zunächst sollen nur 20 Quadratmeter mit
den schallabsorbierenden Lochblechstreifen versehen werden. Nach
praktischen
Akustikerfahrungen könnten weitere Lochblechstreifen angebracht
werden, wobei
eine vernünftige Sprachakustik des Rundraumes hier Grenzen setzen
wird. Von einem
früher angedachten Überstreichen der schallschluckenden
Deckenverkleidung wird
Abstand genommen.
Nach den
verschiedenen
Rechenschaftsberichten wurde der Vorstandschaft Entlastung erteilt und
eine
Neuwahl durchgeführt. Die Erste Vorsitzende ist weiterhin Gabriele
Sohmer, die
beiden Stellvertreter bleiben Ute Trepesch und Johannes Hagen. Als
Schatzmeisterin wurde Ursula Gies, ebenso wie der Schriftführer
Norbert Köhler
einstimmig bestätigt. Dem erweiterten Vorstand gehören an
Michael Karl, Günter
Trepesch und Max Wagner. Die Kassenprüfer sind Michaela Karger und
Bernhard
Graf. Den 94 Mitgliedern des Fördervereins wurde für die
Treue und die
Unterstützung gedankt.
Fränkischer
Tag,
07.04.2004
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Raumakustik für die Orgel von
besonderer Bedeutung
Orgelprospekt nochmals in der
Diskussion - Werbewirksame
Maßnahmen zur weiteren Finanzierung
Stegaurach. Die
erste
Vorsitzende Gabriele Wagner des Fördervereins Neue Orgel
Stegaurach konnte
feststellen, dass im vergangenen Jahr als wichtigstes Ereignis die
Unterzeichnung des Liefervertrags mit der Orgelfirma Rohlf erfolgt ist.
Damit
die vorbereitenden Arbeiten an der neuen Pfeifenorgel beginnen
können, wurde
vom Förderverein und der Kirchenstiftung gemeinsam die erste Rate
in Höhe von
23.000 EUR überwiesen. Die Einnahmen des Fördervereins
entwickelten sich
auch im abgelaufenen Rechnungsjahr
günstig; so konnte ein Betrag von rund 10.700 EUR dem Gesamtkonto
zugeführt
werden.
Der Bericht der Schatzmeisterin Ursula
Gies
wurde zustimmend zur Kenntnis genommen; zusammen mit den Mitteln der
Kirchenverwaltung steht bereits ein Drittel des Kaufpreises zur
Verfügung.
Besonders anerkannt wurde von den Kassenprüfern, dass die
Ansparmittel immer
günstig angelegt wurden, sodass gute Zinserträge in Anspruch
genommen werden
konnten. Der besondere Dank der Schatzmeisterin galt denen, die
Einzelspenden
zur Verfügung stellten oder Veranstaltungen durchführten,
deren Erlös dem
Förderverein zufloss.
Die
erste Vorsitzende
Gabriele Wagner gab auch einen Abriss über die Planungen zu
weiteren
Benefizveranstaltungen dieses Jahres. So wird am Samstag, den 31.Mai
2003 ein
Vokalkonzert mit 5idelity stattfinden und ferner hat sie den Auftritt
der
ETA-Big Band im Rahmen der Stegauracher Kirchweih im Garten, oder bei
schlechtem Wetter im Saal des Gasthofes Windfelder
angekündigt. Termin dieser
Veranstaltung ist Samstag, den
05.Juli 2003; weitere kammermusikalische Konzerte sind in Vorbereitung.
Eine Diskussion
entstand über den Entwurf des momentan vorgesehenen
Orgelprospekts. Mit.
Übereinstimmung wurde fest gestellt, dass der „jetzige Entwurf
nicht unbedingt
auf Begeisterung stößt“. Besonders die weiß- graue
Streifengebung und die Gliederung der Pfeifenfelder sollte noch
einmal überdacht werden und dazu auch der innovative Rat der
Baufirma Rohlf eingeholt werden. Auch die
örtlichen Organe, wie Kirchenverwaltung und Orgelförderverein
sollten nochmals
aktiv werden und sich Anregungen erholen. Der jetzige Entwurf der
sichtbaren
Orgelgestaltung war in erster Linie auf Anregung des Architekten
Püls
entstanden. Die Bauarbeiten an der neuen Orgel werden wegen der noch
diskutierten Prospektgestaltung nicht behindert. Erst wenn auch das
Erscheinungsbild feststeht, könnte das
Bild der künftigen Orgel in der Kirche projiziert oder auf ein
größeres
Transparent übertragen werden.
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Die
zweite
Vorsitzende Ute Trepesch berichtete von einem Telefongespräch mit
dem
Orgelbauer Rohlf bezüglich werbewirksamer Maßnahmen, um
weitere Möglichkeiten
zur Finanzierung zu finden. Rohlf habe ein Büchlein mit
Ratschlägen zur
Verfügung gestellt, außerdem könnte ein Ständer
mit Orgelpfeifen eine Art
Spendenbarometer darstellen.
Der weitere
Stellvertreter im Vorsitz Johannes Hagen berichtete von einem Treffen
am
17.Januar 2003, bei dem ein Fachgremium über die Akustik in
unserer Rundkirche
beriet. Anlass dazu war ein Brief der Baufirma Rolf, in welchem dieser
auf die
problematische Akustik verwiesen hatte. So war die Nachhallzeit des
Raumes für
den mittleren Frequenzbereich auf ca. 2,0 Sekunden bei leerer Kirche,
beziehungsweise ca. 1,6 Sekunden bei vollbesetzter Kirche projektiert
worden.
Durchgeführte Messungen haben aber ergeben, dass diese Werte
unterschritten
werden. Die Organisten kamen zu dem Ergebnis, dass dies für den
Klang der Orgel
in der Praxis als zu gering empfunden wird. Die notwendige
Änderung der
Raumakustik muss vor dem Orgeleinbau
erfolgen. Die Rundform der Kirche und die Klangfokussierung genau im
Altarbereich, könnte zu Rückkopplungen führen.
An
Lösungen wurden
von den Elektroakustikfachleuten, der
Kirchenverwaltung, Architekt Püls, von ausführenden Filmen
und dem Förderverein
verschiedene Möglichkeiten diskutiert. So kann die Nachhallzeit in
zwei
Schritten durch Abdecken der eingebauten Absorptionsflächen verlängert werden. Zunächst sollten
die
Poren durch Überstreichen der südlichen
Satteldachinnenflächen geschlossen
werden. Soweit diese Maßnahme noch nicht ausreicht, kann
zusätzlich ein Teil
der Lochblechstreifen in der hinteren Rundwand geschlossen werden.
Damit wären
eine höhere Reflexion und eine stärkere akustische Streuung
zu erreichen.
Das Architekturbüro
Püls und Mertel verwies
darauf, dass die zur Akustikverbesserung notwendigen Arbeiten nicht
kostenintensiv seien. Die vorbereitenden Arbeiten und Berechnungen
werden im
Büro erledigt und dann wird die katholische Kirchenverwaltung
über das Ergebnis
informiert. Die Verbesserung der Akustik sei zu empfehlen, denn dies
wirke sich
auf die Klangwirkung der neuen Orgel äußerst vorteilhaft
aus. Pfarrer Andreas
Eckler, der bei der Jahreshauptversammlung des Fördervereins
ebenfalls anwesend
war, erklärte auf Anfrage, dass die nochmalige Messung der
Nachhallzeit bei
voll besetzter Kirche im Mai beziehungsweise im Juni erfolgen wird.
Fränkischer
Tag,
09.04.2003
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Kirchenverwaltung
hat Orgelkauf gebilligt
Förderverein Neue Orgel Stegaurach
e.V. hat wichtiges Ziel
erreicht – In Jahreshauptversammlung weitere Aktivitäten
angekündigt
Stegaurach.
Die Jahreshauptversammlung des Fördervereins Neue Orgel stand
unter einem guten
Stern. Einen Tag vorher hatten die Verantwortlichen der Katholischen
Kirchenstiftung den Orgelbauvertrag mit
der Firma Johannes Rohlf, Neubulach, unterzeichnet. Der zustimmende
Beschluss
des Kirchenvorstands war am 15. März erfolgt. Die Kosten für
die neue
Pfeifenorgel der Kirche Unbefleckte Empfängnis Mariens, Stegaurach
werden sich
auf rund 670 000 DM belaufen.
Die
Erste Vorsitzende
Gabriele Wagner berichtete über Aktivitäten des vergangenen
Vereinsjahres, die
durch „äußere Zwänge“ etwas gebremst waren. Ab Juli
vergangenen Jahres
konzentrierten sich die Bemühungen immer mehr auf die Firma Rohlf,
die vom
Kirchenvorstand und dem Förderverein favorisiert wurde. Am 28.
September fand
eine erste Begegnung mit dem Firmeninhaber statt. Nach Verhandlungen
und
Besichtigungen war schließlich auch der Kirchenvorstand davon
überzeugt, dass
die Firma Rohlf „das beste Instrument
für Stegaurach“ liefern werde.
Die
Schatzmeisterin Ursula Gies berichtete über die finanzielle
Entwicklung des
Vereins. Über die Mitgliedsbeiträge, Spenden und verschiedene
Einzelaktivitäten
konnte trotz des Ausfalls von Benefizkonzerten ein Gewinn von 24 808 DM
erzielt
werden.
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Unter
Hinzurechnung von Zinsgewinnen wurde ein
Gesamtkassenstand von 165 749 DM erreicht. Nach dem positiven
Prüfbericht der Kassenprüfer Michaela Karger und Bernhard
Graf wurde der
Vorstandschaft Entlastung erteilt. Die von Hans Laufer geleitete Wahl
brachte
folgendes Ergebnis: Erste Vorsitzende bleibt Gabriele Wagner, als
gleichberechtigte Stellvertreter wurden gewählt Johannes Hagen und
Ute
Trepesch. Letztere löste den bisherigen Stellvertreter Günter
Trepesch ab.
Dieser reihte sich ein als Beisitzer im Vorstand. Ursula Gies wurde als
Schatzmeisterin genauso bestätigt, wie die bisherigen
Kassenprüfer Michaela Karger
und Bernhard Graf. Als Beisitzer wurden
wieder Michael Karl und Max Wagner gewählt. Mit den
Vereinsmitgliedern Anton
Tschiggfrey und Alfred Kahlert wurden Fragen
der Zusammenarbeit behandelt. Beide sind auch
Mitglieder im
Kirchenvorstand. Dem Vorstand des Fördervereins wurde zugestanden,
durch
Beschluss festzulegen, wann und welche Beträge als Teilzahlungen
an die Firma
Rohlf entrichtet werden. Für die Gesamtfinanzierung der neuen
Orgel ist aber
unverändert die Katholische Kirchenstiftung zuständig. Der
Förderverein hat
verschiedene Konzerte in Form von Benefizveranstaltungen zugunsten der
Orgel
für das Jahr 2002 angekündigt.
Fränkischer
Tag,
22.03.2002
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Ausgewählte
Presseartikel über den Verein und seine Arbeit
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